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Delmenhorster Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH
Rathausplatz 1
27749 Delmenhorst

Telefon 04221 992239
Fax 04221 992244

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Service

Bogisch webMicha SuhrkampLangnau

Das Team der Markthalle Delmenhorst steht Ihnen in allen Fragen zur Nutzung und Abwicklung beratend zur Seite.

Die Markthalle Delmenhorst bietet herausragende Möglichkeiten zur Durchführung von Veranstaltungen, Versammlungen und individuellen Festen. Aufgrund der exponierten Lage, aus Gründen der Sicherheit sowie der historischen Bedeutung des Versammlungsortes sind im Rahmen der jeweiligen Veranstaltungen verschiedene Prüf- und Genehmigungsverfahren bei einigen städtischen Fachdiensten zu durchlaufen.

Um diesen Prozess für eventuelle Nutzer so einfach und unkompliziert wie möglich zu machen, läuft die gesamte Abwicklung über den Betreiber der Markthalle. Bitte klären Sie alle Fragen mit dieser Gesellschaft.

Downloads

Zur Verbesserung der Übersichtlichkeit sind hier nochmals alle Hinweise, Formulare, Pläne und Listen zum Download zusammengestellt:

Die Markthalle

Tradition und Moderne. Hier, im Zentrum der Stadt wurde ein architektonisches Kleinod wieder zum Leben erweckt, das 1920 nach den Plänen des Bremer Architekten Heinz Stoffregen den Abschluss des Rathaus-Ensembles bildete.

Nach einer wechselvollen Geschichte konnte damit der Stadt, den Bürgern, Institutionen, Unternehmen und Vereinen ein attraktiver Veranstaltungs- und Versammlungsort bereitgestellt werden, der nicht nur aufgrund seiner exponierten Lage eine Ausnahmestellung einnimmt.

Unter der markanten „Laterne“ steht eine lichtdurchflutete, vielfältig nutzbare Rotunde mit insgesamt 364m² plus technischer Nebenräume und einer Kapazität von max. 250 Personen zur Verfügung. Ausgestattet mit moderner Bühnen- und Präsentationstechnik ist die Markthalle für Veranstaltungen bestens gerüstet.

Verkehrstechnisch ist die Markthalle gut zu erreichen. Sowohl mit dem Pkw als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Parkplätze stehen in der Nähe bereit, die ÖPNV-Busse halten an der Haltestelle „Markt“ - fast vor der Haustüre.

Lassen Sie sich von einem Veranstaltungsort verzaubern, der den Charme einer lebendigen Historie atmet. Das Team der Markthalle freut sich auf Sie.

Ausstattung

Die Markthalle hält die Ausstattungselemente bereit, die für die Veranstaltungsdurchführung erforderlich sind:

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Anfrage und Preise

Mit der neuen Markthalle steht der Stadt, den Bürgern, den Unternehmen und Institutionen ein feines Veranstaltungszentrum im Herzen der Stadt zur Verfügung. Um den individuellen Anforderungen gerecht zu werden, wurden drei Nutzer- bzw. Preisgruppen definiert:

Gruppe A (600,- € zzgl. MwSt. pro Tag)

  • Theater- und Konzertagenturen
  • Kommerzielle Veranstalter
  • Veranstalter von wissenschaftlichen und allgemeinen Kongressen und Tagungen
  • Private Feiern und Veranstaltungen

Gruppe B (100,- € zzgl. MwSt. pro Tag)

  • Gemeinnützige, insbesondere kulturelle Vereine (für Veranstaltungen, die gemäß der jeweiligen Vereinssatzung dem Vereinszweck dienen)
  • Kulturelle Initiativgruppen
  • Einzelkünstler
  • Veranstalter aus dem Bereich Bildung und Fortbildung
  • allgemeinbildende Schulen und Hochschulen
  • Rat, Ratsgremien und Ratsfraktionen
  • Stadtverwaltung

Gruppe C (kostenfrei)

  • Schulen in städtischer Trägerschaft

Anmerkung: Die hier genannten Preise decken die Nutzung der Räumlichkeiten - einschließlich des Mobiliars - ab. Zusätzlich wird eine Reinigungspauschale von 100,- € zzgl. MwSt. pro Nutzungstag erhoben (Schulen sind davon befreit). Die Nutzung der technischen Einrichtungen - siehe Beschreibung - ist individuell zu beantragen und zu vereinbaren. Die aufpreispflichtigen technischen Einrichtungen sind der Beamer (50,- € zzgl. MwSt.), die Leinwand (20,- € zzgl. MwSt.) und die Mikrofone (50,- € zzgl. MwSt.).

Zur Anmeldung einer Veranstaltung und besseren Übersicht der angebotenen Leistungen, haben wir eine Checkliste vorbereitet. Diese Checkliste dient auch als Grundlage für ein individuelles Angebot bzw. den Mietvertrag.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an uns.

360° Panorama

[…]

Ansichten

Ausgestattet mit einer eigenständigen Strahlkraft beherrscht das Hauptwerk des Bremer Architekten Heinz Stoffregen das Zentrum der Stadt am neu gestalteten Marktplatz – Wasserturm, Rathaus und die revitalisierte Markthalle.

Entstanden ist der Gesamtkomplex in den Jahren 1909 bis 1920. In einer Zeit, die auch architektonisch vom Wechsel vom Jugendstil zum Kubismus und zum Expressionismus beeinflusst wurde.

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Nach einigen kleinteiligen Zwischennutzungen wurde im Rahmen der Umbaumaßnahmen die Einzigartigkeit und Offenheit des Rundbaus wieder hergestellt. Über der Rotunde schwebt die „Laterne“, die nicht nur die Typik des Komplexes unterstreicht, sondern auch für zusätzlichen Lichteinfall sorgt.

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Mit der Rotunde steht eine 364 m² großer Raum mit einer maximalen Kapazität von 250 Personen zur Verfügung, in dem eine Vielzahl von Veranstaltungen stattfinden können. Von einfachen Marktveranstaltungen über Kongresse, kleinere Konzerte, Lesungen, Vorträge, Ratssitzungen, Bürgerversammlungen, Empfänge und stilvolle Feste.

Wer durch den Haupteingang den Komplex betritt – für Rollstuhlfahrer steht ein barrierefreier Eingang zur Verfügung – findet neben der Rotunde folgende zusätzlichen Räumlichkeiten vor (Grundriss zur Ansicht, Schnittdarstellung zur Ansicht):

  • eine Pantryküche mit ausreichendem Stauraum, mit Kühlschränken und einer Geschirrspülmaschine - allerdings sind Geschirr, Besteck, Gläser und eine für die Veranstaltung passende Kaffeemaschine mitzubringen (Küchenplan zur Ansicht),
  • eine gesonderte Künstlergarderobe,
  • ein Lagerraum für Stühle, Bühnenelemente und sonstige Materialien, die zwischengelagert werden müssen - hier existiert ein gesonderter Lieferzugang,
  • Toilettenanlagen für Damen und Herren,
  • ein barrierefreies Behinderten-WC,
  • ein Putzmittelraum.

Markthalle Delmenhorst

Die Markthalle:

Exklusiver Veranstaltungssaal im Herzen der Stadt Delmenhorst

Vor fast 100 Jahren wurde die Markthalle im Zentrum der Stadt Delmenhorst direkt neben dem Rathaus erbaut. Sie besticht durch eine zeitlose Architektur des bekannten Bremer Architekten Heinz Stoffregen. Die Stadt Delmenhorst hat die Markthalle vor kurzem aufwändig saniert und wieder in den Originalzustand versetzt. Am 21. Juni 2013 wurde sie in einem Festakt eröffnet. Seitdem steht sie der Öffentlichkeit als exklusiver Veranstaltungsort mit einer Kapazität von bis zu 250 Personen zur Verfügung.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Lichtdurchflutete, repräsentative Räumlichkeiten mit historischem Flair
  • Zentrale Lage direkt am Marktplatz in der Fußgängerzone
  • Verkehrstechnisch günstig zu erreichen
  • Gute Parkmöglichkeiten
  • Freundliche Betreuung
  • Unkomplizierte Abwicklung Ihrer Veranstaltung

Stellen Sie uns Ihre Buchungsanfrage.

Geschichte

Entstanden ist der Gesamtkomplex in den Jahren 1909 bis 1920. In einer Zeit, die auch architektonisch vom Wechsel vom Jugendstil zum Kubismus und zum Expressionismus beeinflusst wurde.

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Wer kann besser als der Delmenhorster Oberbürgermeister das neue Veranstaltungszentrum der Stadt und vor allem den historischen Hintergrund beschreiben. Deshalb hier ein Ausschnitt aus seiner Eröffnungsansprache vom 21. Juni 2013:

Im Jahr 1919 entschieden sich die Stadtoberen um den damaligen Bürgermeister Rudolf Königer aufgrund der schwachen Konjunkturlage im Baugewerbe, dass die Stadt Impulse geben müsse. Seinerzeit war von „Notstandsarbeiten" die Sprache. Arbeitsplätze mussten geschaffen und auch den zurückkehrenden Soldaten eine Perspektive gegeben werden. Eine neue Markthalle gehörte bereits zu den Planungen des Reformarchitekten Heinz Stoffregen als Teil der Rathausanlage – dem Prestigevorhaben seiner Zeit in Delmenhorst.

Dass der einzigartige Rundbau errichtet werden sollte, wurde bereits um 1910 auf den Weg gebracht. Denn die erste Markthalle, die 1896 in einem Fachwerkbau für 7.750 Goldmark errichtet wurde, erwies sich schnell als zu klein und unzweckmäßig. Der Neubau wurde jedoch bereits einige Monate vor dem Beginn des Ersten Weltkrieges zunächst gestoppt.

Nicht von Anfang an war klar, dass die Markthalle rund sein würde. Zunächst sah der Architekt Stoffregen einen eckigen Bau, Jahre später eine ovale Form und schließlich einen kreisrundes Gebäude vor. Die Markthalle entstand an exakt derselben Stelle, wie ihre Vorgängerin. Bereits damals erfolgte die Finanzierung mit Hilfe von Zuschüssen von Reich und Land Oldenburg. Um sparsam zu bauen, wurde sogar das alte Holz aus dem alten Rathaus verwendet. Dennoch musste sich die Stadt vorwerfen lassen, dass die Baukosten schließlich zu hoch waren. Auch im Vorfeld hatte es schon einigen Widerstand gegeben. So wollten einige Bürger, insbesondere die Kaufmannschaft, aus Angst vor Konkurrenz den Bau verhindern – so ist es dem Buch „Alt Delmenhorst – Bilder, Erzählungen, Anekdoten" (Verlag Rieck, 1981) zu entnehmen.

Die Markthalle erhielt den Spitznamen „Zirkus Jordan", da sich der Sozialdemokrat August Jordan, damaliges Magistratsmitglied und von 1919 bis 1933 Bürgermeister der Stadt, für die Errichtung stark einsetzte.

Bis zum zweiten Weltkrieg wurde der Rundbau als Markthalle mit Verkaufsständen geführt. Um 1939 gab es seitens der NS-Verwaltung Überlegungen, die Halle abzureißen, da man die Bereiche rund um die Rathausanlage neu gestalten wollte. Glücklicherweise kam es dazu jedoch nicht. Nach Kriegsende diente sie als Flüchtlings- und Schulkinder-Speisungsküche. Mitte 1951 erhielt sie ihre ursprüngliche Bestimmung zurück und die Schlachter und Bäcker erhielten wieder Einzug – bis Januar 1973. Wegen der zunehmenden Einführung von Verkaufswagen durch die Wochenmarktbeschicker, in denen Kühl- und Heizmöglichkeiten vorhanden waren, ging die Nutzung der Markthalle langsam zurück. Es folgte tatsächlich eine Neugestaltung: Das stadtbild-prägende Gebäude wurde nach einer Erbbaurechtsvereinbarung mit einem finanzstarken Schausteller zu einer „Ladenpassage" umgebaut, in der etliche kleine Geschäfte Platz fanden.

In diesem Zusammenhang wurden zwei zusätzliche Decken, viele Zwischenwände und neue „zeitgemäße" Fensterelemente eingebaut, sodass die Markthalle ihr ursprüngliches Erscheinungsbild im Inneren völlig verlor. Nach und nach schlossen jedoch viele Läden wieder, bis die Halle zu einem Großteil leer stand. Lediglich ein Eiscafé und ein Zeitungs- und Tabakgeschäft blieben bis zum Schluss. Investitionen zur Unterhaltung blieben aus und der Verfall des inzwischen unter Denkmalschutz gestellten Gebäudes drohte.

Ratsbeschluss zur Revitalisierung

Bereits Ende der 80er-Jahre hatte sich die Stadt entschlossen, mit einem finanziellen Kraftakt die alte Markthalle zu retten und aus dem Erbbaurechtsvertrag zurück zu erwerben. Seitdem wurden verschiedene Überlegungen angestellt, wie dies realisierbar sei und die Markthalle denkmalgerecht saniert und einer neuen Nutzung zugeführt werden kann. Allerdings ließ sich keines der angedachten Konzepte in die Realität umsetzen.

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Am 31. Oktober 2006 beschloss dann der Rat der Stadt, dass die Markthalle im historischen Sinn hergerichtet und betrieben werden soll. Für diese wichtige und richtige Entscheidung danke ich meinem Vorgänger Carsten Schwettmann, den damaligen Ratsgremien und den beteiligten Verwaltungsvertretern ausdrücklich. Nur so war es möglich, dass die Markthalle wieder in den städtischen Besitz gelangte.

Zunächst gab es seinerzeit Überlegungen, dass ein Grand Café in der Markthalle entstehen könnte. Wenig später folgten die Beschlüsse für ein Bewirtschaftungskonzept bzw. die Gründung einer Entwicklungsgesellschaft mit der Gemeinnützigen Siedlungsgesellschaft Delmenhorst mbH (GSG). Gegenstand des Unternehmens sollte unter anderem die Entwicklung und Vermarktung städtischer Immobilien, insbesondere der Markthalle sein. Dazu sollte das Gebäude auf die GmbH übertragen werden, die den Auftrag erhielt, ein Konzept mit der Zielrichtung zu entwickeln, die Markthalle in der Funktion einer Markthalle zu entwickeln.

Der Rat hatte durch Beschluss städtische Mittel in Höhe von 500.000 Euro zur Verfügung gestellt. Zusätzlich standen 400.000 Euro aus dem Städtebauförderfonds des Landes Niedersachsen noch bereit, um eine denkmalgerechte Sanierung des Bauwerks zu realisieren.

Es folgte im Mai 2008 ein Ratsbeschluss für einen Investorenwettbewerb. In der daraufhin ausgewählten Bietergemeinschaft „Unsere Markthalle" haben stadtbekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens unserer Stadt mit hohem Engagement und großer Beharrlichkeit an der Umsetzung des Konzeptes gearbeitet. Finanzielle Mittel Dritter wurden von den Investoren neben erheblichen eigenen Mitteln eingeworben und Verträge für die spätere Nutzung ausgearbeitet und konkret verhandelt. Die Investorengruppe plante im Rahmen des beschlossenen Konzeptes einen Anbau an die Markthalle zur gastronomischen Nutzung, welcher nochmals 840.000 Euro kosten sollte, die von den Investoren aufzubringen waren. Aufgrund der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise ließ sich das vom Rat beschlossene Konzept dieser Markthallennutzung leider nicht umsetzen.

Es stellte sich jedoch eine neue Investorengruppe bereit, die Markthalle nach einem eigenen Konzept zu sanieren. Dieses Konzept setzte auf die vom Rat beschlossene Lösung auf. Trotz des großen persönlichen Einsatzes der Investoren war eine Realisierung, wegen der schwierigen Rahmenbedingungen ebenfalls nicht umzusetzen. Im Namen der Stadt Delmenhorst danke ich allen Investoren, die sich um die Markthalle bemüht haben. Ihre Visionen für diese Halle wären ebenfalls bestens geeignet gewesen, um sie entsprechend wiederzubeleben und die Strahlkraft für die Innenstadt zurückzugeben.

Eine Sanierung des Baudenkmals war jedoch zeitnah zwingend geboten, weitere Substanzverluste drohten. Vor diesem Hintergrund prüfte der Fachbereich Gebäude- und Immobilienmanagement, ob eine Finanzierung mit den vorhandenen Mittel möglich wäre. Dies konnte bejaht werden. Zudem wurde eine mögliche Nutzung nach den Sanierungsarbeiten aufgezeigt. Erstmals wurde angesprochen, die Halle für Ausstellungen, Veranstaltungen und Sitzungen nutzen zu können. Die Politik beschloss am 14. Dezember 2010, dass die Stadt die Markthalle selbst sanieren soll und ein Nutzungskonzept mit weiteren Informationen zu einer Sanierung bis Anfang 2011 zu erarbeiten ist.

Am 1. März 2011 folgte dann der Beschluss, die Markthalle nach der denkmalgerechten Sanierung für eine Nutzung als kleine Veranstaltungshalle für eine multifunktionale Nutzung architektonisch zu planen und baulich herzurichten. Der Stein war ins Rollen gekommen.

Lage und Verkehrsanbindung

Inmitten einer reizvollen Geest- und Marschlandschaft liegt Delmenhorst zwischen den Oberzentren Bremen und Oldenburg. In ihrer über 700-jährigen Geschichte hat sie sich von der Residenzstadt zur Ackerbürgerstadt bzw. zur Industriestadt und zum heutigen Dienstleistungsstandort entwickelt.

Dank einer hervorragenden Verkehrsinfrastruktur ist nicht nur die Stadt Delmenhorst, sondern auch die Markthalle sehr gut erreichbar. Der Flughafen Bremen liegt nur 16km entfernt. Über die Autobahnen A1 und A28, Anschlussstelle Delmenhorst-Hasport, ist die Stadt direkt erreichbar. Eine gute Beschilderung führt auf kürzestem Weg ins Zentrum, zum Rathaus, zum Marktplatz und somit zur Markthalle - Ausschnitt Stadtplan.

vbnIn unmittelbarer Nähe der Markthalle stehen diverse Parkmöglichkeiten sowie ein Parkhaus zu Verfügung. Der Bahnhof Delmenhorst ist fußläufig in wenigen Minuten zu erreichen. Die Busse des ÖPNV (Delbus) halten nahezu vor der Haustür an der Haltestelle „Markt" - siehe VBN FahrPlaner.


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Anlieferung

Materialien und Waren, die im Rahmen der Veranstaltung zum Einsatz kommen sollen, können im „Stuhllager" zwischengelagert werden. Die Anlieferung selber ist an zeitliche Vorgaben gebunden:

  • Lieferverkehr in der Fußgängerzone von 18:00 Uhr bis 10:00 Uhr des Folgetages
  • an Tagen mit Marktgeschehen, Mittwoch und Sonnabend, sind gesonderte Zeiten zu beachten.

Um eine reibungslose Anlieferung zu gewährleisten ist es darüber hinaus erforderlich, beim Fachdienst Verkehr der Stadt Delmenhorst einen Antrag auf Ausnahme von verkehrsrechtlichen Beschränkungen zu stellen.

Veranstaltungen

20.11.18 - Ratssitzung

Ratssitzung MH

In regelmäßigen Abständen tagt auch der Rat der Stadt Delmenhorst, sowie in unregelmäßien Abständen auch verschiedene Ausschüsse, in der Markthalle.

Genauere Informationen zu den aktuellen Themen finden Sie hier:
Ratsinformationssystem der Stadt Delmenhorst

22.11.18 - Zweiter Delmenhorster Varietéabend


Variete 2018
Zweiter Delmenhorster Varietéabend am Donnerstag, 22. November

Benefizveranstaltung für die Kinderwunschbaumaktion

Monsieur Momo – Der Clown mit Herz

Mit seinem charmant-sympathischen Wesen und seinemverträumten Blick auf die Welt spielt Momo sich schnell in die Herzen der Zuschauer. Ob im Kampf mit sich selbst, beim abenteuerlichen Spiel mit einem Herrn oder bei einem Hauch „Magic“. Momo geht stets auf sein Publikum ein und überrascht nicht nur die Zuschauer, sondern manchmal sogar sich selbst. Monsieur Momo zeigt visuelle und nonverbale Komik in frischer und frecher Art. Momo verzaubert. Monsieur Momo alias Timo Lesniewski ist mehrfacher Preisträger verschiedener Kleinkunstpreise in ganz Deutschland, arbeitet für den namhaften Circus Roncalli und ist einer der erfolgreichsten Nachwuchs-Clowns Deutschlands. Er tritt bereits zum zweiten Mal für die Aktion Kinderwunschbaum auf.

Pago Balke – Der Bremer Stadtkomödiant

Pago Balke, auch bekannt als der „Bremer Stadtkomödiant“, betätigt sich musikalisch-satirisch. Etwas anderes kann er nicht. Lieder, Kabarett, auch mal einen Ausflug zu Wilhelm Busch oder Georg Kreisler, so nimmt er die Welt auf´s Korn und auf die Schippe. Bekannt wurde Pago Balke durch seinen Kinofi lm „Verrückt nach Paris“ oder durch seine jetzige Arbeit mit den ZOLLHAUSBOYS, einer Gruppe mit jungen Geflüchteten aus Syrien. Pago Balke erhielt 2018 den Kultur- und Friedenspreis der Villa Ichon.

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